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Interview Renggli, Griston

Interview mit André Renggli,
Delegierter des Verwaltungsrates
der Griston Holding AG


Die Griston Holding AG ist an mehreren Gesellschaften der Grundstoffindustrie und der Baubranche im Kanton Graubünden beteiligt.
Aus welchem Grund haben Sie das Training besucht?
Unsere KMU-Unternehmensgruppe ist in der Kies- und Betonindustrie tätig. Wir beschäftigen vor allem Leute aus handwerklichen und technischen Berufen. Die Idee der Unternehmensleitung war es, diesen Leuten die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge einer Unternehmung auf eindringliche und spielerische Art zu vermitteln. Herr Norbert Hess konnte dies anhand von "Betriebswirtschaft zum Anfassen" sehr gut umsetzen.
Wie haben Sie das Training selbst erlebt?
"Betriebswirtschaft zum Anfassen" hat mich überrascht und begeistert. Die ganze Schulung ist übersichtlich gegliedert, strukturiert aufgebaut und macht abstrakte betriebswirtschaftliche Sachverhalte im wahrsten Sinne des Wortes greifbar (z. Bsp. Abschreibungen sind nicht liquiditätswirksam). 
Mit welcher Zielsetzung hat Ihre Unternehmung genau in dieses Training investiert?
Das technische Kader soll in betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen geschult werden.
Was war der Nutzen für Sie selbst oder für Ihre Unternehmung?
Das Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge wurde klar verbessert.
Wieviel ist haften geblieben, einige Monate nach dem Kurs (verglichen mit anderen Schulungen)? 
Dies ist nicht einfach zu beantworten. Im allgemeinen war das Feedback einige Monate später immer noch gut. Um den Lerneffekt genau herausfinden zu können, müsste man nachträglich jeden einzelnen Teilnehmer eine entsprechende Prüfung absolvieren lassen.
Wieso empfehlen Sie anderen Unternehmungen den Besuch dieses Trainings?
Wie ich bereits erwähnt habe, ist das Training klar verständlich aufgebaut und wird auf spielerische Art und Weise umgesetzt. Das Vermitteln von trockener Theorie würde nichts bringen. Zudem würden die zeitlichen Verhältnisse dies kaum erlauben.
Welche Teilnehmer würden Sie delegieren; sind Voraussetzungen zu erfüllen (Vorbildung)? 
Die Teilnehmer sollten gewisse Grundkenntnisse haben,
z. Bsp. was ist eine Bilanz und Erfolgsrechnung. Meines Erachtens liegt es aber auch bei der Unternehmensleitung, die Kaderleute stufengerecht in die betriebswirtschaftliche Welt ihres Unternehmens einzuführen und diesbezüglich periodisch Informationen zu vermitteln.
Erkennen Sie in diesem Lernspiel die eigene Unternehmung?
Natürlich, da ja jedes Unternehmen nach betriebswirtschaftlichen Aspekten beurteilt werden kann und soll.
Ist die Kursdauer von 1 Tag zu lang oder zu kurz?
Die Dauer ist angemessen. Um den Lerneffekt nicht verpuffen zu lassen, wären weitere Trainingsmodule nicht schlecht.
Sollte das Management auch dieses Training besuchen
Auf jeden Fall.
Wäre das Training für das Kader als Belohnung (Incentive) für gute Leistungen oder gute Geschäftsergebnisse geeignet, vielleicht an einem schönen Ort auf 2 Tage verteilt?
Meiner Ansicht nach ist Schulung nicht abhängig von guter Leistung. Im Gegenteil! Schulung ist Voraussetzung für gute Leistung. Wir haben das Training auf zwei Tage verteilt, weil die Pflege der sozialen Komponente (Rahmenprogramm, gemeinsames Nachtessen etc.) in unserer Unternehmensphilosophie einen sehr hohen Stellenwert hat. Menschen, die miteinander arbeiten und für ein gemeinsames Ziel "krampfen", müssen sich gegenseitig kennen. Das vereinfacht einiges.
Ihre Zusammenfassung (Schlusswort) bitte.
Ich kann "Betriebswirtschaft zum Anfassen" unter der Leitung von Herrn Norbert Hess allen Interessierten sehr empfehlen. 
Herzlichen Dank für das Gespräch.

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